Im Frühjahr 2000 wurde das Fusionsprojekt vorübergehend gestoppt, nachdem dag und HBV am Samstag unterschiedliche Positionen bei Banken eingenommen hatten. [12] Die Verhandlungen über die neue Verdi-Satzung waren ein besonderer Konfliktgrund, so dass sie sogar zu vorübergehenden Warnungen führten, dass die große Gewerkschaft scheitern könnte. Einige ÖTV-Ränge waren der Ansicht, dass die neue Gewerkschaft ihre Interessen nicht ausreichend berücksichtigt habe und Beobachter glaubten, dass der ÖTV durch die Verdi-Entscheidung gespalten werden könnte. [13] [14] [15] Vor diesem Hintergrund ging die IG Medien sogar so weit, notfalls eine Fusion ohne ÖTV vorzuschlagen. [16] Ein Amazon-Sprecher sagte, das Unternehmen sei ein fairer und verantwortungsbewusster Arbeitgeber, auch ohne einen Tarifvertrag zu haben, und fügte hinzu: “In unseren Fulfillment-Centern sind unsere Löhne am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs gezahlt wird.” Der Mindestlohn in Deutschland für 2019 wurde auf 9,19 Euro pro Stunde festgesetzt. Verdi drängt seit mehr als sechs Jahren auf bessere Löhne für die Beschäftigten im Unternehmen. Die Gewerkschaft will auch einen Tarifvertrag, wie es im Einzel- und Versandhandel üblich ist. PSI-Generalsekretärin Rosa Pavanelli führte eine Diskussion über die Extreme-Rechte und wie man ihr in einem von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Treffen und unter Beteiligung der internationalen Kongressgäste begegnen kann. Sie schloss sich der Verdi-Präsidentin und anderen zur Verteidigung der Gewerkschaftsrechte in Fresenius, der weltweit operierenden Nierendialyse und anderen medizinischen Operationen an. Das Unternehmen hat mehrere Probleme. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, kurz Verdi genannt und den Namen “ver.di” schreibt, ist eine deutsche Gewerkschaft mit Sitz in Berlin. Sie wurde im Jahr 2001 durch den Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften gegründet und ist Mitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).




Mit rund zwei Millionen Mitgliedern ist Verdi nach der IG Metall die zweitgrößte deutsche Gewerkschaft.[1] Sie beschäftigt derzeit rund 3000 Mitarbeiter in Deutschland und verfügt über ein Jahreseinkommen von rund 454 Millionen Euro aus Mitgliedsbeiträgen. [2] Die Gewerkschaft gliedert sich in 10 Bundesländer und 13 Abteilungen und wird von einem Bundesvorstand mit 14 Mitgliedern geführt. Frank Bsirske ist seit seiner Gründung bis September 2019 Vorsitzender von Verdi. (18. Februar 2019) Verdi hat mit Celenus, der Tochtergesellschaft des französischen privaten Altenpflegeunternehmens Orpea in Deutschland, einen Tarifvertrag geschlossen.