In einer typischen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung übt der Arbeitnehmer nur sehr wenig Kontrolle darüber aus, was er tagtäglich tut; ein Arbeitgeber würde in der Regel einem Arbeitnehmer sagen, was zu tun ist und wie und wann er es tun soll. Selbständige hätten in der Regel ein höheres Maß an Autonomie, indem sie in der Regel ihre eigenen Stunden und die Art und Weise festlegen, wie die Arbeit erledigt werden kann. Wie sich gezeigt hat, kann es schwierig sein, sich in diesem komplexen Rechtsbereich zurechtzufinden. Wenn Sie Unterstützung oder Unterstützung bei der Bestimmung des Mitarbeiter-, Mitarbeiter- oder Auftragnehmerstatus benötigen, wenden Sie sich an Think People Consulting. Unsere Berater verfügen über ein umfangreiches Wissen und Know-how und können Ihnen helfen, Ihre gesetzlichen Beschäftigungsverpflichtungen zu verstehen und zu lenken. Kontaktieren Sie Think People Consulting unter: 02890 310 450 oder anne.dougan@thinkpeople.co.uk für weitere Informationen. Aufgrund der zunehmenden Komplexität des Rechtssystems besteht eine verschwommene Grenze zwischen dem, was einen Arbeitnehmer ausmacht, und dem, was einen unabhängigen Auftragnehmer oder Arbeitnehmer ausmacht. Die traditionelle Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung kann angesichts der modernen Arbeitspraktiken und der heutigen wachsenden Gig Economy heute sehr komplex sein. Das Statut über den Beschäftigungsstatus, die Employment Rights Order 1996, ist in der sich ständig verändernden Beschäftigungswelt sinnlos geworden, da “Uber-ähnliche Verträge”, “Null-Stunden-Verträge” und “freiberufliche Arbeit” neue Arbeitsnormen sind. In der Vergangenheit konnten die Arbeitgeber diese verschwommene Linie zu ihren Gunsten missbrauchen, aber in den letzten Jahren haben die Gerichte interveniert und versucht, der “Scheinselbstständigkeit” ein Ende zu setzen. Zahlreiche Common Law Tests werden weiter entwickelt, so dass die rechtliche Unterscheidung zwischen einem Arbeitnehmer und einem unabhängigen Auftragnehmer mit den sich entwickelnden modernen Arbeitspraktiken im Einklang steht. Die Regierung hat auch ein echtes Interesse an einer weiteren Klärung dieses Rechtsbereichs bekundet. Während beide Arten von Personen eine Zahlung vom Unternehmen erhalten und Einkommensteuern zahlen müssen, erhalten die Mitarbeiter aufgrund ihres Status mehr.




Sie können Unternehmensleistungen wie Krankenversicherung, Altersvorsorge und bezahlte Auszeit erhalten. Die Auftragnehmer müssen diese Mittel selbst bereitstellen. Arbeitsgesetze wie das Gesetz über unlautere Entlassungen gelten für Arbeitnehmer, aber nicht für Auftragnehmer. Ein Mitarbeiter arbeitet im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags. Er oder sie führt persönlich eine Aufgabe oder Aufgaben aus, die ihm von seinem Arbeitgeber zugewiesen wurden. Der Arbeitnehmer unterliegt der Kontrolle und Weisung des Arbeitgebers. Während befristete Arbeitsverträge für Arbeitnehmer keine Seltenheit sind, ist ein Arbeitsverhältnis in der Regel langfristig und unbefristet. Wenn Engagements für kürzere Zeiträume oder bestimmte Projekte innerhalb eines Unternehmens erfolgen, ist dies oft ein Hinweis darauf, dass die Person nicht als Mitarbeiter bestimmt ist.